Digitalisierung

Cybersecurity

Täglich greifen kriminelle Hacker:innen die Netzwerke von Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen an – allzu häufig mit Erfolg. Cyberangriffe sind eine reale, allgegenwärtige Gefahr. Deshalb wird Cybersecurity so wichtig: Sie bietet Schutz vor Angriffen aus dem Netz.

Diesen Schutz zu gewährleisten, ist Aufgabe des Managements und der Sicherheitsverantwortlichen in Organisationen. Sie brauchen dafür allerdings klare gesetzliche Vorgaben – genau die fordern viele Unternehmen von der Politik. Deshalb bringen sich der TÜV-Verband und seine Mitgliedsorganisationen in den entsprechenden Gremien mit ihrer Expertise ein, um hier notwendige Standards mit ausreichend hohen Sicherheitsanforderungen zu schaffen.

Jedes zehnte Unternehmen von IT-Sicherheitsvorfällen betroffen

Der Handlungsdruck wächst – für die Unternehmen ebenso wie in der Politik. Laut der TÜV Cybersecurity Studie "Cybersicherheit in deutschen Unternehmen" geben bereits 11 Prozent an, im vergangenen Jahr von IT-Sicherheitsvorfällen betroffen gewesen zu sein. Phishing und Erpressungssoftware sind dabei die häufigsten Angriffsmethoden. Die Folgen der Angriffe sind massiv. 42 Prozent der Unternehmen erlitten finanzielle Einbußen, Dienste für Mitarbeitende (38 Prozent) oder Kunden (29 Prozent) waren nicht erreichbar, die Produktion ist ausgefallen (13 Prozent) oder sensible Daten wurden gestohlen (13 Prozent).

Die Unternehmen fordern den Gesetzgeber zum Handeln auf. Gut jeder zweite Befragte fordert, die gesetzlichen Anforderungen an Unternehmen zu erhöhen (52 Prozent).  Mit dem Cyber Resilience Act soll digitale Sicherheit endlich integraler Bestandteil aller vernetzten Produkte werden. Je nach Risiko, das von ihnen ausgeht, müssen sie bestimmte Sicherheitsvorgaben erfüllen.

Standards und Normen helfen

Laut Umfrage spielen Normen und Standards wie ISO 27001 eine wichtige Rolle für die IT-Sicherheit von Unternehmen. Sie geben Regeln und Verfahren vor, wie eine Organisation digitale Sicherheit in der Praxis gewährleisten kann. Unternehmen könnten sich von einer unabhängigen Stelle per Zertifikat bestätigen lassen, dass sie eine bestimmte Norm einhalten. Damit dokumentieren sie – zum Beispiel gegenüber Kund:innen oder Zulieferfirmen – dass ihre IT-Systeme bestmöglich gesichert sind. Schon heute orientieren sich zwei von drei Unternehmen laut „TÜV Cybersecurity Studie“ an Normen und Standards oder erfüllen diese sogar vollständig.

Darüber hinaus tragen aus Sicht des TÜV-Verbands gesetzliche Regelungen entscheidend dazu bei, den Schutz von Unternehmen und Privatanwender:innen vor Cyberangriffen zu verbessern. Deshalb gibt der TÜV-Verband drei Empfehlungen zum weiteren Vorgehen ab.

TÜV deckt Cybersecurity-Spektrum ab

Mit unseren vielfältigen Dienstleistungen im Bereich der Cybersecurity leisten wir aktiv einen Beitrag dazu, die Cybersicherheit von Staat, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbrauchern zu erhöhen. Das Zertifizierungsportfolio der TÜV-Häuser (ein Auszug) umfasst verpflichtende cybersicherheitsrelevante Zertifizierungen auf Basis gesetzlicher Vorschriften als auch Zertifizierungen auf freiwilliger Basis.

Neuigkeiten

 

TÜV-Verband begrüßt Annahme des AI Acts im EU-Rat

 

Industrie: Vier von fünf nutzen New Work

 

Erste Digitalministerkonferenz: Schritt in richtige Richtung

 

Zustimmung des EU-Parlaments zum AI Act

 

TÜV-Verband begrüßt Strategie für internationale Digitalpolitik

 

TÜV-Verband begrüßt die Zustimmung des Rats zum AI Act

 

Mehrheit sieht in KI eine Gefahr für die Demokratie

 

Mobiles Arbeiten erhöht die Gefahr von Cyberangriffen

 

Cybersicherheit von smarten Fitnessgeräten

 

„AI Act": Künstliche Intelligenz muss sicher sein

 

Einigung zum CRA: Ambitionierteres Regelwerk gefordert

 

ChatGPT-Umfrage: Gut ein Drittel nutzt die KI

 

Tipps für Black Friday und Cyber Monday

 

Mehrheit fordert gesetzliche Vorgaben für sichere KI

 

Angespannt bis kritisch: Die Cybersicherheitslage in Deutschland

 

CRA: TÜV-Verband fordert ambitionierteres Regelwerk

 

Cyber Resilience Act

 

Sichere Quantentechnologien

 

Smartphones vor Cyberattacken schützen

 

KI-Regulierung ambitioniert und zukunftssicher gestalten

 

TÜV Cybersecuritystudie 2023

 

Gut jedes zehnte Unternehmen erfolgreich gehackt

 

TÜV-Verband begrüßt KI-Initiative des Bundes

 

Künstliche Intelligenz: Fast jede:r Vierte nutzt ChatGPT

 

Verbesserungspotenzial bei EU-Regulierung von KI

 

Gartengeräte sicher vernetzt nutzen

 

TÜV-Verband begrüßt Maschinenverordnung

 

Zukunftstechnologien brauchen gesetzlichen Rahmen

 

Appell für KI-Moratorium zeigt politischen Handlungsbedarf

 

Anforderungen an Cybersecurity kritischer Anlagen steigen

 

Nutzer:innen wollen geprüfte Sicherheit fürs Smart Home

 

Chancen von Grüner IT und -KI nutzen

 

Die Digitalisierung muss nachhaltiger werden

 

Neuerungen bei technischer Sicherheit im Jahr 2023

 

Nachhaltigkeit beim Produktdesign stärken

 

Digitalgipfel: Datenqualität wird Wettbewerbsfaktor

 

Position zum Cyber Resilience Act der EU-Kommission

 

Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen

 

Nachschärfung beim Cyber Resilience Act gefordert

 

Mehr digitale Sicherheit bei Spielzeug gefordert

 

Mehrheit für den digitalen Führerschein

 

IT-Sicherheit für innovative Medizinprodukte

 

Prüfbarkeit von sicherheitskritischen KI-Anwendungen

 

Whitepaper zur Prüfbarkeit von KI-Systemen

 

In Weiterbildung zu KI investieren

 

Cybergefahren im Homeoffice

 

Neuerungen im Jahr 2022

 

Log4Shell: Etabliertes IT-Sicherheitsmanagement hilft Unternehmen

 

Smart Toys: auf Sicherheit achten

 

Ambitionierter Koalitionsvertrag

 

Black Friday: sicheres Onlineshopping

 

TÜV-Verband fordert Testzentren für Künstliche Intelligenz

 

KI-Studie: Verbraucher:innen fordern Prüfzeichen für KI

 

KI-Studie 2021

 

Smart und sicher zuhause heizen

 

Künstliche Intelligenz mit hohem Risiko unabhängig prüfen

 

Vorschlag zur Risikoklassifizierung von KI-Systemen

 

Auf Sicherheit beim Gaming achten

 

Stellungnahme zum IT-Sicherheitskennzeichen

 

Stellungnahme zum KI-Gesetzesvorschlag der EU-Kommission

 

Smart Gardening

 

Neues Whitepaper zur Prüfbarkeit von KI

 

Cybersecurity: digitale Technologien sicher machen

 

Smart Home: Sicherheit im IoT

 

Position zur Bundestagswahl 2021

 

Vorschläge der EU-Kommission für KI-Regulierung unzureichend

 

Verhältnis von Cybersecurity Act und NLF

 

Studie zur Sicherheit im IoT

 

IT-Sicherheitsgesetz 2.0 nachschärfen

 

Stellungnahme zum IT-SiG

 

Signal für mehr Produktsicherheit in der EU

 

TÜV-Verband zum Abschlussbericht der Datenethikkommission

 

TÜV-Verband begrüßt Krankenhauszukunftsgesetz

 

Umsetzung des Cybersecurity Acts kommt voran

 

Cyberangriffe im Homeoffice vermeiden

 

Risikobasierte Prüfung von KI-Anwendungen

 

Neues Verständnis von Produktsicherheit

 

KI-Verbraucherstudie

 

Beratungsbedarf bei Weiterbildungen in Unternehmen

 

TÜV Cybersecurity Studie

 

Mitarbeiter genervt von IT-Sicherheit

 

Angst vor Datenmissbrauch im Smart Home

 

IT-Sicherheit im Smarthome

 

Cybersecurity im digitalen Eisenbahnsystem

 

Den digitalen Binnenmarkt sicherer machen

 

IoT-Sicherheit stärken

 

Vertrauen in KI-basierte Systeme schaffen

 

Weiterbildung braucht Förderung

 

Wenig Vertrauen in die Sicherheit von Smarthome

 

Sicherheitsstandards bei smartem Spielzeug

 

Mehr Ausgaben für Weiterbildung von Beschäftigten

 

TÜV-Verband zu Cyberangriffen auf Politiker:innen

 

Große Mehrheit für Algorithmen-Checks

 

Sicherheitshinweise beim Smart Home

 

Sichere IoT-Produkte

 

VdTÜV-Position zu IoT-Produkten in Europa

Themen-Highlights

Cyber Resilience Act

Wie sicher ist die digitale Welt? Mit dem Cyber Resilience Act wird sie jedenfalls deutlich sicherer.

Safety vs. Security

Neue Aufgaben für den TÜV-Verband: Zum Schutz der Menschen vor Maschinen (Safety) kommt der Schutz der Maschinen vor den Menschen (Security).

Haben Sie Fragen?

Marc Fliehe

Fachbereichsleiter Digitalisierung und Bildung

+49 30 760095-460

marc.fliehe@tuev-verband.de