Nachhaltigkeit

Energiewende

Solarpaneele, die auf einer grünen Wiese vor einem Bergpanorama stehen

Eine Energieversorgung aus nachhaltigen Quellen ist heute weit mehr als ein Beitrag zum Klimaschutz – sie ist essenziell für die Energiesicherheit in Deutschland und Europa. Ziel ist eine weitgehend emissionsfreie Energieversorgung, die auf mehreren Säulen fußt:

  • Konsequenter Ausbau der erneuerbaren Energien – vor allem Windkraft und Photovoltaik
  • Wasserstoff als Energieträger
  • Steigerung der Energieeffizienz
  • Innovative Technologien wie CCS/CCU für schwer dekabonisierbare Sektoren

Wasserstoff – der Hoffnungsträger der Energieversorgung

Grüner Wasserstoff ist Hoffnungsträger der Energiewende. Er kann Strom speichern und damit die Versorgungssicherheit erhöhen sowie Fahrzeuge mit Brennstoffzellen lokal emissionsfrei antreiben. Wasserstoff leistet so nicht nur einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele, sondern auch zur Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.

Damit Wasserstofftechnologien sicher und zuverlässig funktionieren, prüfen TÜV-Organisationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette:

  • Erzeugung,
  • Speicherung,
  • Transport und
  • Verwendung.

Sicherheit ist entscheidend für die Akzeptanz der Wasserstofftechnologie. Mit ihrer umfangreichen Expertise und Erfahrung sorgen die TÜV-Unternehmen für die notwendige Sicherheit und Vertrauen in der Herstellung und Anwendung.

Grafik zu einem Studienergebnis aus der TÜV Sustainability Studie 2024: 85 Prozent der Unternehmen in Deutschland unterstützen die Energiewende Energieeffizienz als unterschätzter Hebel der Energiewende

Energieeffizienz reduziert den Energiebedarf, schont wertvolle Ressourcen, spart Kosten und ermöglicht es, die Klimaziele schneller zu erreichen. Die TÜV-Organisationen unterstützen Unternehmen dabei:

  • Energieeinsparpotenziale zu identifizieren
  • Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen
  • Die Klimaneutralstellung von Unternehmen, Produkten oder Dienstleistungen zu erreichen

CCU- und CCS-Technologien: der Weg für schwer dekarbonisierbare Sektoren

Einige Industrien, etwa die Zementproduktion, Abfallverbrennung oder Teile der Grundstoffchemie, können Emissionen nur schwer vermeiden. Bei diesen Industrien spielen technologische Lösungen wie Carbon Capture and Storage (CCS) und Carbon Capture and Utiziliation einen entscheidende Rolle, um klimaneutral zu wirtschaften

  • CCS ermöglicht die Abscheidung, den Transport und die sichere Speicherung von CO₂ in geologischen Formationen.
  • CCU geht einen Schritt weiter, indem abgeschiedenes CO₂ als Rohstoff genutzt wird – etwa für synthetische Kraftstoffe oder in der chemischen Industrie. So wird Kohlenstoff Teil eines geschlossenen Kreislaufs.

Die TÜV-Unternehmen unterstützen die sichere und effiziente Nutzung dieser Technologien – sei es bei der Auswahl und Überwachung einer geeigneten Speicherstätte oder der Quantifizierung und Verifizierung von Emissionen.

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Ihre Ansprechpartnerin

Juliane Petrich, Referentin der Geschäftsführung, Politik und Nachhaltigkeit

Juliane Petrich

Referentin der Geschäftsführung, Politik und Nachhaltigkeit

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juliane.petrich@tuev-verband.de